für Kirche und Wohlfahrt

Die Schöpfung bewahren
und dabei sogar sparen.

Ökostrom, Photovoltaik, Wärmepumpen, Sanierung, Förderung, Abrechnung: acht Bausteine für die Energieversorgung kirchlicher und sozialer Einrichtungen. Sie entscheiden, welche davon Sie brauchen — wir bringen sie in die richtige Reihenfolge.

Kirchengemeinden und Pfarreien Landeskirchen und Bistümer Diakonie und Caritas Kitas, Schulen, Pflege
8Bausteine aus einer Hand
1Ansprechpartner, alle Standorte
ÖkostromZertifiziert mit Grüner Strom Label
16247-1Energieaudit nach DIN EN

Die Ausgangslage

Energie ist bei Ihnen selten ein Projekt.
Sondern vier gleichzeitig.

Der Stromvertrag läuft aus. Das Gemeindehaus verliert Wärme über das Dach. Auf der Kita könnte eine Photovoltaikanlage stehen — wenn das Dach sie noch zwanzig Jahre trägt. Und im Pfarrhaus ist die Heizung fällig. Für jeden dieser Punkte gibt es ein eigenes Angebot, einen eigenen Ansprechpartner und einen eigenen Zeitplan.

Der übliche Weg

Jedes Thema für sich

Vier Gewerke, vier Angebote, vier Zeitpläne — und niemand, der die Reihenfolge kennt.

Reihenfolge
Die Photovoltaikanlage steht, bevor geklärt ist, ob das Dach darunter noch zwanzig Jahre hält.
Wirtschaftlichkeit
Jede Maßnahme rechnet sich für sich. Ob sie sich zusammen rechnen, prüft niemand.
Verwaltung
Pro Gewerk ein eigener Vorgang, eine eigene Rechnung, ein eigener Schriftwechsel.
Mit uns

Acht Bausteine, ein Fahrplan

Wir sortieren die Maßnahmen nach Wirkung und Abhängigkeit — und setzen sie in dieser Reihenfolge um.

Reihenfolge
Dachsanierung und Photovoltaik werden als ein Vorgang geplant, nicht als zwei.
Wirtschaftlichkeit
Fördermittel, Finanzierung und Eigenmittel werden gemeinsam gerechnet, nicht nacheinander.
Verwaltung
Ein Ansprechpartner, gebündelte Rechnungen, eine Verbrauchsstatistik über alle Standorte.

Leistungsumfang

Acht Bausteine. Sie wählen, was Sie brauchen.

Jeder Baustein steht für sich und lässt sich einzeln beauftragen. Zusammen ergeben sie eine vollständige Energieversorgung — von der Kilowattstunde über die Anlage auf dem Dach bis zur Abrechnung am Jahresende.

Energielieferung

Kauft jeder Ihrer Standorte Energie für sich allein ein?

Wir bündeln die Energiemengen aller Ihrer Einrichtungen in einem Rahmenvertrag. Das verbessert die Beschaffungsposition und macht die Kosten über feste Vertragszeiträume planbar.

  • Zertifizierter Ökostrom und Erdgas
  • Zertifiziert mit Grüner Strom Label
  • Ein Vertrag über alle Standorte
  • Feste Vertragszeiträume
Rückruf zu diesem Thema

Energieeffizienzanalyse

Wissen Sie, wo die Energie in Ihren Gebäuden bleibt?

Wir nehmen Verbräuche, Anlagentechnik und Gebäudehülle systematisch auf und beziffern, welche Maßnahme wie viel bringt. Auf Wunsch als Audit nach DIN EN 16247-1.

  • Bestandsaufnahme aller Standorte
  • Potenziale beziffert, nicht geschätzt
  • Maßnahmen nach Wirkung sortiert
  • Auditierung nach DIN EN 16247-1
Rückruf zu diesem Thema

Photovoltaik & E-Mobilität

Könnte Ihr Dach Strom erzeugen, statt nur Regen abzuhalten?

Von der Ertragsprognose über den Anlagenbau bis zum Speicher, gemeinsam mit unseren Partnern sunorder und 300K. Notwendige Dachsanierungen planen wir gleich mit, auch unter Denkmalschutz.

  • Dach- und Freiflächenanlagen
  • Speicher jeder Größenordnung
  • Denkmalschutz von Anfang an
  • Wallbox bis Schnellladesäule
Rückruf zu diesem Thema

Gebäudesanierung

Verlieren Ihre Gebäude Wärme, die Sie gerade erst bezahlt haben?

Die Gebäudehülle ist der größte Hebel. Wir planen und realisieren Sanierungskonzepte, die auf kirchliche und soziale Gebäude zugeschnitten sind — vom Gemeindehaus bis zur Pflegeeinrichtung.

  • Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecke
  • Abgestimmt mit der PV-Planung
  • Denkmalgerechte Ausführung
  • Werterhalt und besseres Raumklima
Rückruf zu diesem Thema

Wärmepumpen

Steht bei Ihnen der Abschied von Öl und Gas an?

Wärmepumpen nutzen Umweltwärme und arbeiten dort besonders effizient, wo die Gebäudehülle mitspielt. Wir prüfen die Voraussetzungen ehrlich — und sagen auch, wenn zuerst die Dämmung dran ist.

  • Technische Voraussetzungen geprüft
  • Auslegung im Gesamtsystem
  • Kombination mit eigenem PV-Strom
  • Emissionsfreier Betrieb
Rückruf zu diesem Thema

Finanzierung & Förderung

Ist die Maßnahme richtig, aber das Geld gerade nicht da?

Mit Partnern wie der PAX Bank strukturieren wir eine Finanzierung, die zur Haushaltslage passt. Fördermittel prüfen und beantragen wir für Sie.

  • Finanzierung statt Einmalzahlung
  • PAX Bank als Partner
  • Fördermittel geprüft und beantragt
  • Liquide Mittel bleiben geschont
Rückruf zu diesem Thema

Stromankauf

Erzeugt Ihre Anlage mehr Strom, als Sie selbst verbrauchen?

Wir kaufen Ihren überschüssigen Photovoltaik-Strom zu fairen Konditionen zurück und vermarkten ihn direkt. So bleibt er im Kreislauf kirchlicher und sozialer Einrichtungen.

  • Direktvermarktung des Überschusses
  • Faire, nachvollziehbare Konditionen
  • Bessere Wirtschaftlichkeit der Anlage
  • Der Strom bleibt in der Gemeinschaft
Rückruf zu diesem Thema

Verwaltungsunterstützung

Kostet Sie das Thema Energie mehr Arbeitszeit als Geld?

Standardisierte Abläufe, gebündelte Rechnungen und strukturierte Verbrauchsstatistiken nehmen Ihrer Verwaltung die wiederkehrende Arbeit ab. Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe.

  • Eine Rechnung statt vieler Belege
  • Verbrauchsstatistik aller Standorte
  • Fester persönlicher Ansprechpartner
  • Zählerstände und Stammdaten gepflegt
Rückruf zu diesem Thema
Wärmebildkamera in der Hand, auf dem Display die Wärmeverteilung eines Innenraums
Erst messen, dann bauen Die Wärmebildaufnahme zeigt in Minuten, was eine Schätzung nie zuverlässig trifft: wo die Wärme das Gebäude verlässt.
Gestapelte Dämmplatten im Streiflicht, die poröse Struktur ist deutlich zu sehen
Die Hülle zuerst Wo die Gebäudehülle dicht ist, wird jede spätere Maßnahme kleiner, günstiger und wirksamer.
Photovoltaikmodule, Speicher und mehrere Wärmepumpen-Außeneinheiten nebeneinander
Wärme aus der Umgebung Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe rechnen sich am besten, wenn sie als ein System geplant werden — nicht als drei Anschaffungen.

Die Kundenreise

Vom ersten Anruf bis zur Jahresabrechnung:
fünf Schritte.

Sie müssen nicht wissen, welchen Baustein Sie brauchen. Das ist unsere Aufgabe. Was Sie mitbringen müssen, steht bei jedem Schritt dabei.

01

Erstgespräch

Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir sagen Ihnen, welche Bausteine überhaupt in Frage kommen — und welche noch nicht.

rund 20 Minuten am Telefon
02

Bestandsaufnahme

Verbrauchsdaten, Verträge und Gebäudeangaben werden zusammengetragen. Wo es nötig ist, sehen wir uns die Liegenschaft vor Ort an.

Sie liefern Unterlagen
03

Konzept

Sie erhalten einen Fahrplan: welche Maßnahme wann, was sie kostet, was sie spart, welche Förderung greift und wie finanziert wird.

Vorlage für Ihre Gremien
04

Umsetzung

Wir koordinieren Planung, Gewerke, Genehmigungen und Termine. Sie haben dabei einen Ansprechpartner, nicht sechs.

wir führen, Sie entscheiden
05

Betrieb

Lieferung, Abrechnung, Verbrauchsstatistik und Nachsteuerung laufen weiter. Der Fahrplan wird jährlich überprüft.

dauerhaft

Finanzierung

Energetische Maßnahmen scheitern selten an der Technik.
Sondern am Haushalt.

Deshalb ist die Finanzierung bei uns kein Anhang zum Angebot, sondern Teil des Konzepts. Mehrere Wege stehen zur Verfügung, meist in Kombination.

Partner

Finanzierung mit der PAX Bank

Gemeinsam mit der PAX Bank und weiteren Partnern strukturieren wir Finanzierungen, die zu kirchlichen Haushalts- und Gremienzyklen passen — nicht zum Quartalsende einer Bank.

Zuschüsse

Fördermittel

Welche Programme greifen, welche Fristen gelten und welche Nachweise nötig sind, prüfen wir für Sie. Die Antragstellung übernehmen wir — rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme.

Wichtig: Fördermittel müssen in aller Regel vor Auftragsvergabe beantragt sein. Das ist einer der Gründe, warum Reihenfolge bei diesem Thema so viel Geld wert ist.

Warum wir das tun

Kirchliche und soziale Einrichtungen verwalten Gebäude, die Generationen überdauern sollen. Wer sie beheizt, entscheidet mit darüber, welche Welt diese Generationen vorfinden.

Bewahrung der Schöpfung ist für unsere Kundinnen und Kunden kein Marketingbegriff, sondern Auftrag. Deshalb liefern wir keinen rechnerisch grünen Strom, sondern Strom mit Zertifikaten, die an tatsächlichen Neubau erneuerbarer Anlagen gekoppelt sind — und wir sagen offen, wenn eine Maßnahme ökologisch wenig bringt.

Grüner Strom Label DIN EN 16247-1

Im Alltag

Der größte Posten ist oft nicht der Preis,
sondern die Arbeitszeit.

Zählerstände, Abschlagspläne, Lieferantenwechsel, Rechnungsprüfung über zwölf Standorte: Aufgaben, die in kleinen Verwaltungen zwischen allem anderen liegen bleiben — und teuer werden, wenn sie liegen bleiben.

Gebündelte Rechnungen, eine Statistik

Alle Standorte laufen über einen Vorgang. Statt Einzelbelegen zu unterschiedlichen Zeiträumen bekommen Sie die Rechnungen gebündelt in einem von Ihnen definierten Zeitraum und eine Verbrauchsstatistik, die sich direkt für Haushaltsplanung und Berichte verwenden lässt.

Wer wissen will, welche Liegenschaft im Vorjahresvergleich aus dem Rahmen fällt, sieht es auf einer Seite.

Ein Mensch, nicht ein Ticketsystem

Sie haben eine feste Ansprechperson, die Ihre Liegenschaften kennt und bei der Sie nicht bei jedem Anruf von vorn anfangen müssen.

Das klingt klein. Im Alltag einer Kirchenverwaltung ist es der Unterschied zwischen einem erledigten und einem offenen Vorgang.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird.

Müssen wir alle acht Bausteine beauftragen?

Nein. Jeder Baustein steht für sich. Viele Einrichtungen beginnen mit der Energielieferung oder der Effizienzanalyse und entscheiden erst danach, ob weitere Maßnahmen folgen. Der Vorteil des gemeinsamen Fahrplans entsteht auch dann, wenn Sie ihn erst in einigen Jahren weiterverfolgen.

Wir haben denkmalgeschützte Gebäude. Geht das überhaupt?

In vielen Fällen ja. Denkmalschutz schließt Photovoltaik und energetische Sanierung nicht grundsätzlich aus, er verändert nur die Planung: Modulfarbe, Verlegerichtung, Sichtachsen, Materialwahl. Wir beziehen die zuständige Denkmalbehörde früh ein, statt eine fertige Planung nachträglich verteidigen zu müssen.

Was passiert mit unseren bestehenden Lieferverträgen?

Die laufen zunächst weiter. Wir prüfen Laufzeiten und Kündigungsfristen aller Standorte und führen sie schrittweise in den Rahmenvertrag über, sobald sie auslaufen. Niemand muss dafür einen bestehenden Vertrag brechen.

Können auch einzelne Gemeinden und Pfarreien mitmachen?

Ja. Der Rahmenvertrag ist gerade dafür gedacht, dass auch kleine Einrichtungen von der gebündelten Menge profitieren — ohne selbst eine Ausschreibung durchführen zu müssen. Größere Träger bringen mehrere Standorte gleichzeitig ein.

Woher kommt der Ökostrom wirklich?

Aus zertifizierten Anlagen, deren Nachweise an den Zubau neuer erneuerbarer Erzeugung gekoppelt sind. Das Grüner Strom Label prüft genau diesen Punkt.

Wie lange dauert es von der ersten Anfrage bis zum Konzept?

Das hängt vor allem davon ab, wie schnell die Verbrauchs- und Gebäudedaten vorliegen. Das Erstgespräch führen wir kurzfristig, die Bestandsaufnahme richtet sich nach Zahl und Zustand Ihrer Liegenschaften. Einen konkreten Zeitrahmen nennen wir Ihnen nach dem Erstgespräch.

Kostet das Erstgespräch etwas?

Nein. Das Erstgespräch und die Einschätzung, welche Bausteine für Sie überhaupt sinnvoll sind, sind kostenfrei. Kosten entstehen erst mit einer beauftragten Leistung, etwa einer Analyse oder einer Baumaßnahme.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihre Ausgangslage.

Ob ein Vertrag ausläuft, ein Dach saniert werden muss oder das Gremium wissen will, was eine Photovoltaikanlage bringt: Schreiben Sie uns über das Formular, worum es geht — wir melden uns zurück und klären mit Ihnen, worüber sich zu sprechen lohnt.

Die Energiedienstleistungen erbringt die ESDG – Energie-Service Dienstleistungsgesellschaft mbH.

    Rückruf vereinbaren

    Wir melden uns zu den Themen, die Sie unten auswählen — ohne dass Sie sich vorher einlesen müssen.

    Mit * gekennzeichnete Felder werden benötigt, damit wir Sie erreichen können.